Naturfasermulch statt Rindenmulch
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Naturfasermulch statt Rindenmulch

Veronika Bojtschuk

Von Eifelhum entwickelt hat dieser nämlich viele Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Rindenmulch. Naturfasermulch besteht größtenteils aus grober, dunkler und haltbarer Holzfaser von regionalem Nadelholz, die eine hohe Bioqualität sowie einen geringeren CO2-Fußabdruck hat. Aufgrund des geringen Gehalts an Gerbstoffen trägt der zwischen Zierpflanzen oder Gemüse aufgetragene Naturfasermulch zur Verminderung der Wasserverdunstung bei, was weniger Gießaufwand für den Gärtner bedeutet. Den Standards von RAL und RHP entsprechend, verleiht der Mulch der Pflanzenfläche zusätzlich eine dekorative und edle Optik.

Ein besonderer Vorteil von Naturfasermulch: Das Material eignet sich gut für Hanglagen, da es sehr gut haftet und an Böschungen nicht von Regen oder Wind verfrachtet wird. Schließlich ist er ergiebiger als Rindenmulch und stellt damit eine Kostenersparnis gegenüber seinem Vorgänger dar.

Naturfasermulch bietet somit eine längerfristige Alternative zu Rindenmulch, der durch Trockenheit und Befall durch Borkenkäfer in den kommenden Jahren verknappen könnte.

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